ADAC-Mitfahrclub

ADAC gelbhilft

Verein: Chronik

Chronik des MSC ´12´ München

2016

Die Ordentliche Mitgliederveranstaltung eröffnete das Vereinsjahr 2016. Neubesetzungen gab es im Amt der Schriftführerin (Sylvia Schäpe), des Sportleiters (Robert Fritsch) und der Beisitzerin Sport (Melanie Fritsch).
Fast schon traditionsgemäß musste wegen Schneemangels das Winterrodeln ausfallen, so dass mit dem Dart-Turnier der Reigen der 9 VM Veranstaltungen eröffnet wurden. Den diesjährigen Siegerpokal der Meisterschaft wurde in neue Hände, in jene von Roberto Di Stefano übergeben.
Nachdem unser langgedientes Clubauto, der Polo, aus technischen Gründen ab Mitte letzten Jahres nicht mehr einsetzbar war wurde Ersatz in Form eines 75 PS starken Lupos gefunden. Dieser musste allerdings zunächst mit viel Einsatz von einem Gruppe F Fahrzeug auf ein seriennahes Fahrzeug der Gruppe G zurückgebaut werden. Auf dem mit Wagenpass versehen Slalomgerät nahmen dann 4 Fahrern an 10 Läufen der AMM teil.
Die aktivste Vereinsdarstellung bildete aber auch heuer wieder die Jugendgruppe mit ihren 2 erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen.
Viele vordere Plätze in den Klassen der Münchner-Oberlandrunde Jugendkartmeisterschaft und der erneute 3. Platz in der Mannschaftswertung lohnten das Engagement von Fini und Peter Greppmair.
Besonders erwähnenswert hierbei Niklas Schäpe, mit dem 2. Platz in der Klasse 4 und die 4 ersten Plätze der Klasse 5 welche durch Maximilian Müller, Robert Holata, Fabian Schäpe und Armin Rév belegt wurden.
Das Grillfest mit der traditionellen Spansau fand heuer erstmalig im Germeringer "Roßstall" statt.
Als Clubmeister (unserer Mixed-Wertung aus Ergebnissen von motorsportlichen als auch den Vereinsmeisterschafts Veranstaltungen) schrieb sich Maximilian Müller in diesem Jahr in die Vereinsanalen.
Abgeschlossen wurde das Vereinsjahr mit der Jahresschlussfeier im "Alter Wirt". Als Überraschung trat Stefan Otto, ein Musikkabarettist auf.

2015

Abermals führte Schneemangel zur Absage des Winterrodelns und die Mitglieder trafen sich zur Hauptversammlung das erste Mal im neuen Jahr.
Nachdem die Schriftführung ihr Amt niederlegte wurde dieses kommissarisch von Peter Greppmair übernommen. Steffi Fritsch, welche selbst lange Jahre sehr erfolgreich Kartslalom fuhr, folgt Dietmar Schubert im Amt des Beisitzers Jugend.
Die dieses Jahr nur 9 Läufe umfassenden Vereinsmeisterschaft konnte einmal mehr Bernd Altenbuchner für sich entscheiden.
Auch dieses Jahr meinte es der Wettergott gut mit uns beim Grillfest, welches nun zum 4. Male im Biergarten in der Kistlerhofstrasse ca. 40 Teilnehmer zu Francescos Vorspeisen und Bernds Spansau einlud.
Wie gewohnt standen heuer wieder zwei Jugendkartslaloms (Mai und September) auf dem Programm. Peter Greppmair steckte auf dem neuem Gelände beim MAN in Dachau jeweils anspruchsvolle Parcours.
Sehr erfolgreich waren dann auch unsere Jugendkartler. Mit 2 ersten Plätzen in der Münchner-Oberlandrunde Jugendkartmeisterschaft sowie einem 3. Platz in der Mannschaftswertung zeigte der MSC ´12´ seine Präsenz in Südbayern. Mangels Austragungsgeländes konnte kein Clubsport-Slalom durchgeführt werden. Als Konsequenz aus dem letzten Jahr fand auch der Rallyesprint heuer nicht statt.
Zur Jahresschlussfeier im "Alter Wirt" in Obermenzing unterhielt ein Westernkünstler mit Peitschentricks und Messerwerfen das Publikum.

2014

Das Vereinsjahr begann erneut mit der OMV da das Winterrodeln wieder wegen Schneemangels abgesagt werden musste.
Bei der Hauptversammlung wurden der 1. Vorsitzende (Bernd Altenbuchner), die Schatzmeisterin (Fini Greppmair) und der Jugendleiter (Peter Greppmair) bestätigt. Zur Wahl des Beisitzers Sport stellte sich überraschend neben dem bisherigen Amtsinhaber Dieter Schwarz Robert Fritsch zur Wahl und wurde dann auch mit deutlichem Stimmenvorsprung gewählt.
Das Dart-Turnier eröffnete den Reigen der Vereinsmeisterschaftsveranstaltungen, gefolgt vom Automobilturnier auf dem Vereins-Polo, Minigolf, Quad- und Roller-Turnier, Bergtrike/Bullkart, Kart-Slalom, Luftgewehrschießen, Kegeln und dem abschließenden Überraschungslauf (eine motorsportliche Variante von "Stadt-Land-Fluss"). Am Jahresende hieß der Gewinner der Vereinsmeisterschaft wieder einmal Bernd Altenbuchner.
Ferner fand diese Jahr ein Slalomtraining in Burgau statt, der Slalom selbst jedoch musste wegen Platzmangel abgesagt werden.
Auch konnte nur eine Jugendkartveranstaltung durchgeführt werden (im September als Doppelveranstaltung mit dem MC Neuhausen auf dem Messeparklatz in Riem).
Für den am 28.09.2014 durchgeführten 6. Rallyesprint und den 2. Cross-Slalom im Kieswerk der Fa. MKU in Buch (bei Zorneding) konnten leider nur ca. 30 Starter gewonnen werden.
Erneut fand auch das Grillfest bei bestem Wetter in dem bekannten Biergarten in der Kistlerhofstrasse (München - Obersendling) statt.
Dem erfolgreichsten Fahrer der Jugendgruppe, Niklas Schäpe, der den 1. Platz der OR Meisterschaft im Jugendkart belegte verdankte der MSC‘12‘ den 2. Platz der Mannschaftswertung.
Zur Jahresabschlussfeier wurde nun doch wieder in den "Alter Wirt" in Obermenzing eingeladen, für Auflockerung sorgte ein Jongleur.

2013

Eigentlich sollte dieses Jahr mit dem Winterrodeln beginnen, dies musste dann aber wegen Schneemangels zunächst verschoben und dann gänzlich abgesagt werden.
Somit war die OMV die erste Vereinsveranstaltung des Jahres 2013. In ihren Ämtern bestätigt wurden hierbei Peter Greppmair (2. Vorsitzender und Jugendleiter) sowie Isa Vorndran (Schriftführung). Zum Beisitzers Jugend wurde Dietmar Schubert gewählt.
Nachdem sich das Konzept der Clubmeisterschaft nicht bewährt hatte wird es zukünftig wieder die Vereinsmeisterschaft in der alten (separaten) Form geben. Die Sportmeisterschaften (REM, RAM, LIF, JUV) werden jedoch weiterhin in einer kombinierte Clubmeisterschaft integriert.
Unsere diesjährigen sportlichen Veranstaltungen wurden in Zusammenarbeit mit dem MC Neuhausen durchgeführt. So die beiden Jugendkartslaloms im Juni und Ende September. Auf neuem Gelände, dem Parkplatz der Firma Knorr Bremse wurden diese in gewohnt routiniertem und perfektem Ablauf ausgerichtet.
Ende Oktober folgte dann der mit viel Aufwand und mit positiver Resonanz gekrönte 5. Schotter-Rallyesprint. Erstmals in Zusammenhang mit einem Cross-Slalom.
In der wiedergeborenen Vereinsmeisterschaft fanden das Dart-, das Kegelturnier, an gewohnter Stelle in Planegg das Minigolf, das sich etablierte Bergtrike Downhill, der mit 35 Startern seht gut besuchte Kartslalom und das Luftgewehrschießen statt.
Darüber hinaus wurde seit langen Jahren wieder einmal ein Automobile Turnier, mit einem von unserem Mitglied Hans Süßmeier gestellten Fahrzeug, durchgeführt. Neu im Veranstaltungskalender war der Crossslalom. Der von Werner Blöchinger zur Verfügung gestellt Fiesta musste dabei auf dem sehr tiefen Veranstaltungsgelände ziemlich leiden. Spaß gemacht hatte es aber allen Teilnehmern.
Der die Vereinsmeisterschaft abschließende Überraschungslauf war ein 3 Stationen umfassender Spielparcours (ein Ring-Wurfspiele, ein "Kugel-Labyrinth"-Geschicklichkeitsspiele und ein Autorennen auf Playstation).
Das Grillfest Ende Juli, bei dem italienische Vorspeisen und Bernds Sau am Spieß kredenzt wurden, fand bei idealen äußeren Bedingungen und viel Anklang erneut in der letztjährigen Lokalität, einem kleinen Biergarten in der Kistlerhofstrasse statt.
Nach nicht mal zwei Jahren im "Alter Wirt" in Obermenzing wechselte unser Vereinslokal wieder in die Vereinsgaststätte des ESV Neuaubing, die nun von einem neuen Pächter geführte wird.
Bereits die Jahresschlussfeier fand somit in den "alten neuen" und bekannten Räumlichkeiten statt. Als Höhepunkt des Abends ließ die von 2010 bekannte Bauchrednerin mit ihrem "Opa Fritz" auf humorige Art und Weise das Vereinsgeschehen Revue passieren.

2012

Eröffnet wurde das Jahr mit der OMV im neuen Vereinsheim dem "Alter Wirt" in Obermenzing. Nach 3 Jahre Amtszeit wurde Erwin Klaus vom erst vor zwei Jahren zurückgetretenen langjährigem Vorsitzenden Bernd Altenbuchner abgelöst. Zum 2. Vorsitzenden wurde Peter Greppmair gewählt, welcher auch weiterhin die Funktion des Jugendleiters behielt. Schatzmeisterin blieb Fini Greppmair, die Schriftführung übernahm erneut Isa Vorndran, Beisitzer Sport wurde Dieter Schwarzstein und zum Sportleiter wurde Werner Blöchinger gewählt.
Nach 27 Jahren Winterrodeln in Gasteig/Tirol mussten wir wegen Veranstaltungskollision am Kramerhof dieses Jahr ausweichen und fanden einen adäquaten Ersatz (allerdings nur als Tagesveranstaltung) in der Rodelbahn am Kranzberg / Mittenwald.
Im Programm der vereinsinterne Läufe wurde erstmalig ein Segwayturnier welches die Teilnehmer doch etwas forderte angeboten. Der abschließende Überraschungslauf bestand diesmal aus einem Quiz zum Thema erste Hilfe.
Bei unserem Grillfest konnten wir wieder eine große Anzahl von Mitgliedern und Freunden des MSC“12“ München begrüßen. Durch die tolle Lokalität, quasi mitten in München, in einem kleinen Biergarten in der Kistlerhofstrasse, verbrachten über 40 Personen bei Ferkel, Bier und allerlei anderen Genüssen einen netten Abend.
Auf dem Messegelände Riem wurden zwei Kart-Slaloms, jeweils als Doppelveranstaltung mit dem MC Neuhausen durchgeführt.
Durch das große Engagement von Fini und Peter Greppmair konnte ein kontinuierlicher Ausbau der Jugendgruppe verzeichnet werden. Herausragendes Ergebnis, mit Melanie Fritsch wurde die Mädchenwertung in der MJK gewonnen.
Auf unserem VW Polo traten bis zu 8 Fahrer bei Läufen zur Oberlandrunde und Münchner Slalommeisterschaft an.
Im Bereich Rallye waren weniger Clubmitglieder unterwegs, da kein clubeigenes Fahrzeug mehr z.V. stand.
Unsere größte Veranstaltung war auch im Jahr 2012 unser Rallyesprint in der Kiesgrube der Fa. MKU in Buch / Kirchseeon welche ebenfalls in Kooperation mit dem MC Neuhausen durchgeführt wurde. Erneut demonstrierte Herman Gassner in seinem Vorausfahrzeug den Zuschauern wie perfektes Rallyefahren aussieht.
Unsere Schlussfeier fand erstmalig im "Alter Wirt" statt. Als Überraschung konnte wieder einmal ein Zauberer engagiert werden. Vor allem das Tischzaubern kam bei allen Anwesenden sehr gut an.

2011

Auch dieses Jahr brachte die erste Vereinsveranstaltung der Jahres, die OMV einige Neuerungen in der Führungsriege. Zum 2. Vorsitzenden wurde unser "Alt-Vorsitzender" Bernd Altenbuchner gewählt, auch der neue Jugendleiter ist ein "Alter", Peter Greppmair. Ebenfalls musste das Amt der Schriftführerin neu besetzt werden, da sich keine Nachfolge hierzu fand übernehmen Fini und Peter Greppmair dieses Amt kommissarisch.
Nach einem Vierteljahrhundert Vereinsmeisterschaft wurde diese und die Sportmeisterschaften (REM, RAM, LIF, JUV) in eine kombinierte Clubmeisterschaft integriert um dem Teilnehmerschwund entgegenzuwirken. Ferner wurde die Aktivenmeisterschaft welche in der Vereinsarbeit aktive Mitglieder ehren soll wiederbelebt. Die Ausgaben der Vereinszeitschrift CO-PILOT wurden auf 2 Ausgaben pro Jahr reduziert.
Zu den bekannten Vereinsmeisterschaftsläufen, nun vereinsinterne Läufe genannt, (Dart, Winterrodeln , Kegeln, Tischeishockey, Minigolf, Kartslalom, Rollerturnier, Luftgewehrschießen und dem Überraschungslauf ) wurden 2011 das Quadturnier, Bull-Kart-Fahren und der Berggeschicklichkeitsslalom des AC Dachau neu ins Programm aufgenommen. Erster Gewinner der neuen CM war Bernd Altenbuchner. Doch schon die Plätze 2 bis 5 wurden von Jugendlichen belegt.
Wegen Genehmigungsproblemen musste das Grillfest welches dieses Jahr am Grillplatz am Germeringer See stattfinden sollte abgesagt werden.
Ebenfalls abgesagt werden musste der Lauf zum ADAC Slalom Supercup. Durchgeführt wurde jedoch erfolgreich ein Clubslalom im Rahmen des AMM Slalomfestivals auf dem Messeparkplatz in Riem.
Die beiden Jugendkartveranstaltungen wurden vom neuen "alten" Jugendgruppenleiter in gewohnter Routine erfolgreich ausgerichtet.
Motorsportliches Highlight war nach einjähriger Pause der 3 Schotter-Rallyesprint in der Kiesgrube der Fa. MKU bei Buch / Kirchseeon, der bei besten äußerlichen Bedingungen stattfand. Erneut konnte der ehemalige Deutsche Rallyemeister Hermann Gassner als Fahrer des Vorausfahrzeuges gewonnen werden.
Letztmalig fand die Jahresschlussfeier im Hotel Mayer in Germering statt. Neben den üblichen Ehrungen trat ein Stimmenimitator auf der jedoch nur bedingt Zuspruch fand.

2010

Die OMV, die erste Vereinsveranstaltung der Jahres brachte einige Neuerungen in der Führungsriege. Aus beruflichen Gründen verließen Wolfgang Elster als 2. Vorsitzender und der Jugendleiter Dietmar Schubert die Vorstandschaft. Ersatz fand sich in Christian Raßhofer und Verena Jendrzejzyk.
Zur Sichtung fanden sich Mitte Februar die Fahreranwärter für das Rallye-Clubauto zu einem Rallyetraining auf dem MKU Gelände bei Jesenwang.
Das Winterrodeln fand dieses Jahr erst Ende Februar bei schönem Wetter statt. Die witterungsbedingt weichere Bahn sorgte für keine Verletzung unter den 21 Rodelnarrischen.
Dieses Clubjahr war leider gekennzeichnet von diversen Veranstaltungsausfällen oder -verschiebungen.
So fand nach langer Zeit mangels Teilnahme der vergangenen Zeit, keine Schreibtisch-Ori mehr statt. Auch musste die Pfingstfahrt mangels ausreichender Anmeldungen gestrichen werden. Das Motorrollerturnier wurde wegen schlechten Wetters verschoben und musste letztendlich aus gleichem Grund am Ersatztermin abgesagt werden.
Der geplante Rallyesprint, es wäre der 3. auf dem MKU Gelände gewesen, fiel Genehmigungsschwierigkeiten zum Opfer.
Alle weiteren Veranstaltungen des VM-Kalenders (Dart, Kegeln, Minigolf, Geschicklichkeitsslalom, Kartslalom, Auto-Turnier, Luftgewehr-Schießen, Überraschungslauf) und das Grillfest fanden in gewohnter Manier, aber mit weiter abnehmender Teilnehmerzahl statt. Den von Peter und Fini Greppmair durchgeführten Überraschungslauf bildete eine "Würfelrallye" in mehreren Durchgängen.
Vereinsmeister der letztendlich nur noch 9 Veranstaltungen zählenden VM 2010 wurde auch dieses Jahr mit großem Vorsprung Erwin Klaus.
An motorsportlichen Veranstaltungen wurde ein Lauf zum ADAC Slalom Supercup (ADAC Corsa-Cup), ein Clubsport-Slalom, sowie ein Jugend-Kart-Slalom unter jeweils neuer Leitung, aber in gewohnt souveräner Weise durchgeführt.
Neben unserer sehr aktiven Jugendgruppe (auch dieses Jahr mit 164 Starts unterwegs) waren auch die Rallyefahrer sehr engagiert. Wenngleich die Anzahl an Starts gegenüber letztem Jahr deutlich zurückging wurden unsere Rallye-Clubautos immerhin bei 48 Einsätzen bewegt.
Die Jahresschlussfeier, wieder im Hotel Mayer in Germering, beendete das Jahr. Die sehr gut informierte Bauchrednerin mit ihrem "Opa Fritz" zog alle Anwesenden mit ihrem launigen Dialog in ihren Bann.

2009

Dieses Jahr stand ganz im Zeichen des 40-jährigen Club-Bestehens: Äußeres Zeichen der entsprechend angepasste Titel des CO-PILOTEN.
Nach 13 Jahren Vorsitz des Vereins übergab Bernd Altenbuchner die Führung an Erwin Klaus.
Das reichhaltige Veranstaltungsprogramm, 2 Jugendkartläufe, ein Doppellauf zum ADAC Slalom Super Cup (Corsa Cup), ein Clubslalom, eine Kart-Veranstaltung zum 75-jährigen Bestehen der MTU und als motorsportliches Highlight die 2. Ausgabe des Rallye-Sprints forderte die Kräfte des Clubs.
Der Rallye-Sprint wurde erneut in der Kiesgrube der Firma MKU bei Buch/Zorneding mit einem reichhaltigen Rahmenprogramm für die Zuschauer, z.B. ein Kran mit Aussichtsplattform, ausgetragen.
Vor allem die Rallye Fraktion war in diesem Jahr sehr aktiv. Mit 113 Starts wurde vorwiegend unser Clubauto (mit den Fahrern Floria Wacha und den Rallye erfahrenen Neumitglieder Rudi Widmer und Tobias Greiner) unterstützt durch einen von Werner Blöchinger privat eingesetzten Fiesta (mit den weiteren Fahrern Bernd Altenbuchner und Martin Schneeberger) in der ADAC Rallye-Sprint Teammeisterschaft eingesetzt. Dieser Einsatz wurde mit etlichen gute Platzierungen in den Meisterschaften des ADACs und der Oberlandrunde belohnt.
Unser Slalom-Polo wurde bei 54 Starts ebenfalls eifrig bewegt.
Die 164 Starts unsere Jugendgruppe spiegelten sich in einer Anzahl guter Platzierungen in den Meisterschaften der Oberlandrunde und der Münchner Jugendkart Runde wieder.
Nach 10-jähriger Redaktionstätigkeit CO-PILOT des Teams Gerhard und Heike Haimerl wurde diese nun von Bernd Altenbuchner übernommen.
Mit der 40-Jahrfeier im Hotel "Gasthof zur Post" in Pasing wurde das Clubjahr abgeschlossen. Die anwesenden Clubmitglieder und der Ehrengast des ADACs, Uli Wagner, wurden mit einem bunten Programm durch den Abend geführt.

2008

Auf der OMV wurde bis auf den stellvertretenden Vorsitzenden der komplette Vorstand, dies zum Teil vorzeitig, gewählt. Seit 17 Jahren Schatzmeister verabschiedete sich das dienstälteste Vorstandsmitglied Theo Haimerl nun in den "Vereinsruhestand".
Nachdem unsere Homepage in die Jahre gekommen war wurde die neu gestaltete am 28.02.2008 online gestellt.
Um auch dem Rallye-Nachwuchs ein kostengünstiges "Arbeitsgerät" zur Verfügung zu stellen, wurde ein Rallyesprint-Clubauto, ein Opel Kadett mit 110 PS angeschafft.
An der 2008 erstmals ausgeschriebene ADAC Teammeisterschaft Rallye-Sprint nahmen Floria Wacha, Bernd Altenbuchner, der wieder eingetretenen ehemaligen Vorsitzenden Jörg Wacha, Werner Blöchinger und Erwin Klaus teil. Ergebnis am Jahresende: der 4. Gesamtplatz.
Zum motorsportlichen Veranstaltungsprogramm zählten 2 Clubslaloms, 2 vom neuen Jugendleiter souverän veranstaltete Jugendkartslaloms und ein kurzfristig eingeplanter "1. Rallye Schottersprint".
Der Rallye-Sprint, Veranstaltungsort war die Kiesgrube der Firma MKU bei Buch/Zorneding war ein voller Erfolg. Als Vorausfahrzeug konnte der amtierende Deutschen Rallyemeister Hermann Gassner gewonnen werden. Er zeigte was machbar war und begeisterte die ca. 500 Zuschauer.
Neben dem üblichen Vereinsveranstaltungen, gab es eine im klassischen Stil durchgeführte Schreibtischori und nach einjähriger Pause wieder ein Dart-Turnier. Der diesjährige Pfingstausflug führte ins schöne Allgäu, in die Nähe von Nesselwang nach Lachen in den Gasthof Löwen. Bei herrlichstem Wetter, stressfreier und angenehm kurzer Anfahrt konnten die 24 Teilnehmer ein kurzweiliges Wochenende verleben.
Für das am Anfang der Saison im Einsatz verschrottete Slalomclubauto wurde rasch Ersatz gefunden (erneut ein Polo). Dieser Vorfall gab Anlass den verschollenen "Schrott-Pokal" wieder zu beleben.
Höhepunkt der Jahresschlussfeier war die Westernshow von Fred Schneider.
Die sportliche Bilanz des Jahres zeigte viele gute, vorwiegend auf den Clubautos erzielte Platzierungen. Besonderst zu erwähnen sind der souveräne Gewinn der Klasse SE über 18 von Andreas Piller in der Münchner Slalom Meisterschaft und der Oberland Runde, sowie der 2. Platz von Florian Wacha in der ADAC Rallye-Sprint Meisterschaft und sein 3. Platz in der Sparte Rallye der Oberlandrunde.

2007

Dem ungewöhnlich milden Winter fiel das Winterrodeln zum Opfer. Somit war die Schreibtischori, eine "Fußgängerrallye mittels Zeigefinger auf dem Stadtplan von Feldafing" mit Suchbildern die erste Veranstaltung 2007 zur Vereinsmeisterschaft.
Bei besten Wetterverhältnissen folgten 25 Teilnehmer Gunnar Rehkopfs Ruf nach Neuburg am Inn, südlich von Passau, zum diesjährigen Pfingstausflug.
Erstmals in der Vereinsgeschichte wurden 2 Rennslaloms im Jahr durchgeführt.
Der Vereins-Polo zeigte mit 5 Fahrern bei 75 Starts, dass er absolut konkurrenzfähig ist. Somit belegte Florian Wache souverän den 1. Platz der vereinsinternen Rennsportmeisterschaft und die Gesamtplätze 3, bzw. 7 in den Meisterschaften der Münchner Slalommeisterschaft, bzw. Oberlandrunde.
Die beiden Jugendkartslalom Veranstaltungen (im Mai und Juli) lockten 106 bzw. 115 Starter auf das neue Gelände des Parkplatzes der Firma MTU in Karlsfeld.
Das Grillfest im Juli wurde durch die Kombination Radlrallye und Motorroller-Turnier ergänzt.
Die fünfte Auflage der Oldtimerrallye lotste auf etwas beschaulichere Art und Weise die 36 Teilnehmer, darunter erstmals ein Motorrad, durch's Land.
Ein dritter Platz beim Luftgewehrschießen reichte Florian Wacha um mit 16-hundertstel Punkten Vorsprung die Vereinsmeisterschaft für sich zu entscheiden.
Höhepunkt der Jahresschlussfeier, die zum zweiten mal im Hotel Mayer in Germering stattfand, war der Magier Oliver der sein Publikum eine Stunde lang zu "verzaubern" wusste.

2006

Traditionell begann das Jahr mit dem Winterrodeln, welches bei besten Bedingungen durchgeführt wurde. Trotz extrem starkem Schneefalls und somit erschwerter Anreise, ließen es sich 20 Teilnehmer nicht nehmen an dem ersten MSC ´12´ Kegeln teilzunehmen.
Das Clubauto wurde unter Federführung von Florian Wacha vorbereitet und bestand am 09. April seine Feuertaufe auf dem Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck. Bei Einsätzen, vorwiegend in der Münchener Slalommeisterschaft, wurde der Wagen von Florian Wacha und Florian Kaiser durch die Pylonen bewegt.
Die mit 56 Suchbildern und abwechslungsreichen Fragen gespickte Fußgängerrallye führte die 11 Teilnehmer durch Planegg, von Maria Eich zur Gaststätte Heide-Volm.
Der diesjährige Pfingstausflug führte in die Schwäbische Alb, nach Raichberg in den Wandergasthof Nägelehaus. Besonders der Sondereinsatz unseres (ehemaligen) Berufsoldaten im Tarnanzug und mit geschwärztem Gesicht wird allen Teilnehmern im Gedächtnis bleiben.
Nach 2-jähtriger Pause wurde wieder ein Rennslalom (in Zusammenarbeit mit dem MC Würmtal) auf dem Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck ausgetragen. Der schnelle Parcours wurde bei guten Wetterbedingungen von 71 Teilnehmern unter die Räder genommen.
Die bereits vierte Auflage unsere Oldtimerrallye führte die 38 Starter auf einer komplett neuen Strecke durch das Fünfseenland.
Auf dem Parkplatz der Fa. Reifen Nabholz in Gräfelfing, wurden die diesjährigen beiden Jugendkartveranstaltung ausgetragen. 118 Starter beim Kartslalom im Frühjahr und 88 Starter bei der Veranstaltung im Spätsommer waren der Lohn der guten Vorbereitung des Veranstalterteams.
Das Hotel Mayer in Germering lieferte den festlichen Rahmen für unsere Jahresschlussfeier. Höhepunkt war der Auftritt zweier Kabarettistinnen welche, als plötzlich auftauchende Putzfrauen, auf humorige Art das Jahr Revue passieren ließen.

2005

Eine schnelle, griffige und in Top Zustand befindliche Rodelbahn in Gasteig/Tirol bildete die "Grundlage" des diesjährigen Winterrodelns.
26 Teilnehmer folgten dem Ruf zum Vereinsausflug nach Marklkofen in der Nähe von Dingolfing.
Das erstmals ausgetragene "Geschicklichkeitsgrillen" (Austragung des Geschicklichkeitsslaloms mit "Sonderaufgabe" während des Grillfestes) bereicherte das Programm unsere Vereinsmeisterschaft.
Die Jugendgruppe um Peter Greppmair und Robert Fritsch legte sich auch 2005 ins Zeug und stemmte zwei tadellose Jugendkartslaloms, nicht zuletzt Dank des seit Jahren praktizierten Konzepts die Eltern der Jugendkartfahrer des Clubs mit ins Geschehen einzubinden.
Auf Grund guter Mannschaftsleistung stieg die Jugendgruppe in die 1. Liga der Mannschaftsmeisterschaft des ADAC Südbayern auf.
Nun bereits zum dritten Male fand die Zwölfi Oldtimerrallye statt. 38 von 44 genannten Teams starten erneut in Germering. Sonderprüfungen auf dem dortigen Volksfestplatz und eine Kaffeepause beim Autohaus Morigl waren diesmal neu.
Unsere erdgasbetriebenen Rallye(Co-)piloten erreichten einen beachtenswerten 3. Platz (Detlef Burghammer mit Fahrer Marc Hoyer) und einen 4. Platz (K.-H. Knechtskern mit Fahrer Chris Eigen) in der Deutschen Automobilen Rallye Challenge 2005.
Zum Jahresende wurde ein neues Clubauto (Polo GT, Bj 89, 75 PS) angeschafft.
Höhepunkt der diesjährigen Jahresschlussfeier war der Auftritt der "Fun-Girls".

2004

Auf dem Programm für 2004 standen 2 Jugendkart-Slaloms, das gewohnte VM Programm, seit vielen Jahren erstmals kein Rennslalom mehr, dafür aber die 2. Auflage der Oldtimerrallye.
Erneut leitete das Winterrodeln das neue Jahr ein, viel Neuschnee und disziplinierte Fahrweise ergaben eine schöne Veranstaltung.
Der fast wegen zu geringer Teilnehmerzahl abgesagte Pfingstausflug führte nach Roth.
Schlechtes Wetter drückte die Teilnehmerzahl Gunnars "Schatzsuche-Radlrallye" um Neuaubing auf 13. Auch das anschließende Grillfest wäre fast durch die sintflutartigen Regenfälle weggeschwemmt worden.
Unsere Rallyeteams (Lucia/Stacheter; (Eigen)/Knechtskern; (Hoyer)/Burghammer) mit ihren erdgasbetriebenen Sportgeräten waren in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland unterwegs und schlugen sich dort wacker.
Highlight des Jahres war erneut die Oldtimerrallye (die 2. Zwölfi Oldtimerrallye, am 16. Oktober). 44 Teams nahmen dieses Jahr die Strecke zwischen Germering und Starnberger See unter die Räder. Das Rallyezentrum bildete Germering, die Nutzung eines Großzeltes des zeitgleich stattfindenden Germeringer Weinfestes fand bei Teilnehmern und Veranstalter positives Echo.
Durch das Belegen des erfreulichen 3. Platzes in der Mannschaftswertung der Oberlandrunde wurde unsere Jugend-Kartgruppe für ihren diesjährigen Einsatz belohnt.
Ein Travestiekünstler sowie eine Lesung (Lohengrin auf bayrisch) waren Höhepunkte der Jahresschlussfeier.

2003

Das Winterrodeln forderte heuer trotz idealen Bedingungen (bestens präparierter Bahn und herrlichem Wetter) etliche Verletzte unter den teils übermotivierten Teilnehmern.
Ein neues Club-Slalom-Auto, ein Gruppe G VW Polo mit 75 PS kam zum Einsatz und wechselte den betagten Gruppe H VW Polo ab.
Zu den "üblichen" VM-Veranstaltungen wurde der Kartlauf wieder in den Terminkalender aufgenommen.
Abermals wurde der Rennslalom zusammen mit der Scuderia München diesmal allerdings auf geänderter Strecke auf dem MAN-Parkplatz in München-Karlsfeld ausgetragen.
Das Highlight des Jahres war die "1. Zwölfi Oldtimerrallye". Mit diesem Veranstaltungstyp betrat der MSC ´12´, dem Zeitgeist folgend, neues Terrain. Dank intensiver Vorbereitung durch das Veranstalterteam Altenbuchner/Elster lief diese, auch durch ADAC-Prominenz (die Herren Dr. Markl, Lode, Thalmair) besuchte, Erstlingsveranstaltung nahezu perfekt ab und erntete allseits großes Lob.

2002

Das Jahr begann mit der OMV auf welcher zur Entlastung der bestehenden Vorstandschaft diese um zwei Beisitzer erweitert wurde.
Die Neumitglieder Mathias Lucia und Sven Stacheter steuern einen neu aufgebauten erdgasbetriebenen Corsa durch die Rallyesaison.
Erstmals seit 1988 und wetterbedingt nach dem zweiten Anlauf wurde wieder einmal ein Sommerrodeln auf der Schliersbergalm durchgeführt.
Der Rennslalom wurde erneut zusammen mit der Scuderia München auf dem MAN-Parkplatz in München-Karlsfeld ausgetragen.
Die diesjährige Vereinsmeisterschaft wurde mit dem knappsten Vorsprung (0,11 Punkte) in deren Geschichte und dies auch erst beim letzten Lauf entschieden.
Die Jahresschlussfeier im "Schusterhäusl" bot ein besonderes Schmankerl: ein Zauberkünstler zog dank seiner gelungenen Darbietung Jung und Alt in seinen Bann.

2001

Ab Februar bezog der Club ein neues Vereinslokal, die Sportgaststätte des ESV Neuaubing.
Seit dem 28.05.2001 hat der MSC ´12´ seine eigene Homepage (www.msc12.de).
Das Erdgasprojekt der Fa. ABT, vorangetrieben durch unser dort beschäftigtes Mitglied Christian Görke, führte zu etlichen Einsätzen auf 2 erdgasbetriebenen Rallye-Beetles.
Andreas Fruhnert und Sascha Chlupsa schlugen sich bei diversen Rennslaloms wacker in der Klasse SE für Jugendliche (16 - 18 Jahre).
Nach 4-jähriger engagierter Tätigkeit als Jugendleiter muss Michael Chlupsa aus beruflichen Gründen von seinem Posten als Jugendleiter zurücktreten. Nachfolger wird Peter Greppmair.
Erstmals wurde ein Motorroller-Turnier im Rahmen der Vereinsmeisterschaft ausgetragen und fand großen Anklang.

2000

Die "standardmäßigen" Clubveranstaltungen führten die Mitglieder durch das ansonsten ruhige "Millenium"-Jahr.
Im Rahmen des ADAC Rallye-Junior Cups geleitet das Ehrenmitglied K.-H. Knechtskern als Copilot den Rallye Youngster Hans-Erik Frank durch die Rallyesaison, welche beide dann auch erfolgreich mit dem Gewinnen der Vereinswertung abschlossen.
Der Rennslalom fand in Zusammenarbeit mit der Scuderia München im Herbst auf dem Parkplatz der Firma MAN in München-Karlsfeld statt.

1999

Die Redaktion des CO-PILOT geht nach 13 Jahren erfolgreicher Tätigkeit von Klaus Käfer in die Hände von Gerhard Haimerl über. Sichtbares Zeichen dieses Wechsels, die neu gestaltete Titelseite ab Ausgabe 2/99.
Das diesjährige Grillfest wurde anlässlich des 30-jährigen Bestehens des MSC ´12´ zum gesellschaftlichen Highlight des Jahrs mit vielen hochwertig, kulturellen Einlagen, wie z.B. dem "clubeigenem" Männerballett oder einer Bauchtänzerin.
Durch das Engagement unserer Clubsponsoren Christian Görke und Hans Süßmeier können die ersten Jugendlichen (16-Jährige) an Turnieren und Slaloms teilnehmen.
Etwas später im Jahr wurde dann für den jugendlichen Nachwuchs ein Clubauto (VW Polo) angeschafft.
Das Schnuppertraining der Jugendgruppe im April sorgte für erneuten Zuwachs.
Der Rennslalom wurde in Zusammenarbeit mit dem MC Würmtal durchgeführt. Auf einem weiteren noch nicht fertig gestellten Autobahnteilstück der A99 bei Lochhausen entstand ein sehr schneller und dennoch selektiv gesteckter Slalom.

1998

Im Februar wurde eine vereinsinterne Ori durchgeführt, die nicht nur allen Teilnehmern Spaß machte, sondern durch die vorausgehende Beifahrerschulung auch den Ori-Neulingen den richtigen Umgang mit Fahrtunterlagen und Karten erklärte.
Der Rennslalom fand auf einem noch nicht fertig gestellten Autobahnteilstück der A99 bei Allach statt.
Die Jugendgruppe machte ihren ersten 2-tägigen Ausflug. Dieser führte in die Gegend von Berchtesgaden. So wurde das Salzbergwerk besichtigt, Abendessen gab es im Schnitzelparadies, Übernachtung in der Jugendherberge und Besichtigung der Schlangenfarm in Hammerau.

1997

Dank des Engagements unseres Mitgliedes Christian Görke nahmen an dessen ausgerufener Nexia Challenge von Daweoo etliche unserer Mitglieder teil um auf kostengünstige Weise Rallyeluft zu schnuppern.
Ende Juni fand eine Doppelveranstaltung Rallyesprint und Slalom in Zusammenarbeit mit dem AC Bavaria und der Scuderia München auf dem neuen Gelände des Fahrsicherheitszentrum in Augsburg statt. 250 Starter beim Slalom gingen an die Grenze des Machbaren.
Im letzten Jahr des Bestehens des DOP schlug der MSC ´12´ nochmals kräftig zu. Den 2. und 7. Platz der Profi-Wertung belegten die Mitglieder Herbert Schmidt / Gunnar Rehkopf, bzw. Susanne John / Gerhard Haimerl, die Mannschaftswertung wurden vom MSC ´12´ gewonnen.

1996

Das Jahr begann mit dem Rekord von 58 Teilnehmern beim traditionsreichen Winterrodeln in Gasteig Anfang Januar.
Die OMV brachte einen Wechsel an der Spitze. Nach 21 Jahren Vorstandschaft wird K.-H. Knechtskern von Bernd Altenbuchner als 1. Vorsitzenden abgelöst und wird zum ersten Ehrenmitglied des Clubs ernannt.
Damit's ihm jedoch nicht langweilig wird, (ge)leitete K.-H. Knechtskern ein ehemaliges Vereinsmitglied in dessen C Kadett durch die Rallye-Saison 96.
Dank weiterer Werbemaßnahmen der Jugendgruppe wuchs der Mitgliederstand auf den bisherigen Höchststand von 186.
Die Kart-Jugendlichen schlugen sich in ihrem bisher erfolgreichsten Jahr sehr achtbar in den Meisterschaften der Oberland-, bzw. der Münchner Runde. Die 28 Starter des Clubs belegten bei ihren 403 Starts durchwegs gute Platzierungen, davon mehrere Klassensiege. Besonders hervorzuheben ist der 1. Platz in der Gesamtwertung der Klasse 3 der Oberlandrunde durch Markus Streng und auch die Mannschaftswertung der Oberlandrunde ging an den MSC ´12´.
Im DOP war der Club mit dem 3. , 5. und 9. Platz der Profi-Wertung und in der Mannschaftswertung mit dem 2. und 5. Platz erfolgreich.

1995

Das Jahr begann mit dem nun zum 10ten mal ausgetragenen Winterrodeln in Gasteig / Tirol.
Dank des Einsatzes des Jugend(gruppen)leiters gehörte die Jugendgruppe zu einer der stärksten im Raum München.
Zulauf hierzu erfolgte durch den erstmals ausgeführten Jugendkart-Informationstag.
Die Pfingstfahrt führte dieses Jahr in den "wilden" Osten, nach Babylon/Tschechien.
Letztmals auf dem "alten" Fahrsicherheitsgelände in Augsburg konnte unsere motorsportliche Großveranstaltung, das Slalomwochenende, ausgetragen werden.

1994

Dieses Jahr stand im Zeichen des 25-jährigen Bestehens des MSC ´12´, welches dann Ende November im Hotel Marriott mit einer rauschenden Gala gefeiert wurde.
Für die aufstrebende Jugendkartfahrer-Gruppe wurde endlich ein Trainingsgelände auf dem Stinnes Parkplatz / Bodenseestraße gefunden.
Im Juni fand ein Fußballfreundschaftsspiel statt.
In Zusammenarbeit mit dem MC Neuhausen konnte in Augsburg ein Rallyesprint- und Slalomwochenende veranstaltet werden.
Noch nie gelang es einer Dame sich in der Vereinsmeister soweit vorne zu platzieren. Tanja Kettner wurde knapp hinter Andreas Kaiser Vereins-Vize-Meisterin.
Grußwort des Münchner Oberbürgermeisters in der Jubiläums-Sonderausgabe des CO-PILOT:

1993

Beim Tischeishockey, dem 1. Lauf zur VM zeigte sich, dass die Jugend im Vormarsch ist. Vier Jugendliche spielten sich unter die ersten Fünf.
Fußball-Freundschaftsspiele fanden sich wieder öfters im MSC ´12´-Kalender.
Die üblichen Standardveranstaltungen wurden trotz der zunehmenden Probleme des Motorsports erfolgreich durchgeführt.
Die Euphorie der Jugendlichen nahm weiter zu. Sowohl in der VM, als auch in der 1991 eingeführten JUV (Jugendveranstaltungen) fand ein heftiges Platzierungsgerangel statt. In der JUV brachten es die 8 Teilnehmer auf insgesamt 77 Starts.
Stark vertreten war der Club auch im DOP (11 Teilnehmer), in der Dt. Amateur Automobilmeisterschaft, im Dt. Amateur Automobilpokal, den Tanja Kettner gewann, in der Porsche-Club-Meisterschaft, im Schwabenpokal (Slalom), in der Münchner- und in der Oberlandrunde-Jugendkart Meisterschaft.

1992

Die OMV beschloss, den seit 11 Jahren konstanten Mitgliedsbeitrag auf 40 DM zu erhöhen und eine eigene Regelung für Kinder einzuführen.
Nach einer zweijährigen Pause wurde wieder ein Pfingst-Ausflug durchgeführt, diesmal nach Saalfelden.
Die Beteiligung an der auf 15 Veranstaltungen aufgestockten VM nahm etwas zu, die Jugendkart Nachfrage stieg, erstmals in der Vereinsgeschichte engagierten sich 10 Kinder und Jugendliche in der VM.
Auch die Jahresschlussfeier, erstmals mit MSC ´12´-Theater war wieder besser besucht und bescherte so einen sehr positiven Jahresausklang.
Das erste Mal richtete der Verein eine Orientierungsfahrt für die DOP-Wertung aus, in der die MSC ´12´-Teams nach wie vor erfolgreich unterwegs waren.

1991

In der Jugendarbeit hat der Verein eine neue Aufgabe gefunden. Erstmals wurde ein Jugendkartslalom veranstaltet und eine eigene Jugendkart-Abteilung aufgebaut.
Der CO-PILOT erschien erstmals nur noch dreimal im Jahr, um ihn effizienter und weniger arbeitsaufwendig zu machen.
Im DOP, der einzigen Meisterschaft, in der der MSC ´12´ vertreten ist, konnte der Verein mit 12 gestarteten Mitgliedern wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielen.

1990

An den 12 Veranstaltungen der VM beteiligten sich nur 45 Vereinsmitglieder. Neben den motorsportlichen Veranstaltungen (Schreibtischori, Gaudifahrt, Turnier, Slalom und Ori), wurden die meisten Aktivitäten zunehmend zu verschiedenen Formen des geselligen Beisammenseins (Minigolf, Bowling, Tischtennis, Sommerrodeln, Schießen, Fußgängerrallye, Überraschungslauf).
Klaus Käfer und Gunnar Rehkopf konnten ihren DOP-Titel vom Vorjahr erfolgreich verteidigen.

1989

Eine Findigkeitsfahrt zu Gunsten des ASB brachte dem Verein wieder einmal viele Starter (124) und dem ASB eine Spende in Höhe von 5.000 DM.
Der Pfingstausflug stand ganz unter dem Motto "Vergangenheitsbewältigung". Wie schon 9 Jahre zuvor führte die Fahrt nach Falkenfels.
Bei den VM-Veranstaltungen stellte sich langsam eine relativ konstante Teilnehmerzahl ein, der "harte Kern" des MSC ´12´.
Dieser hat neben dem Veranstalter-Trio Altenbuchner / Elster / Wacha auch maßgeblich dazu beigetragen, das Slalom-Wochenende gut über die Runden zu bringen.
Die Idee des Tischeishockey kam beim Überraschungslauf so gut an, dass es daraufhin später sogar als eigene VM-Veranstaltung aufgenommen wurde.
Das Team Käfer/Rehkopf konnte erstmals die Meister-Klasse des DOP gewinnen.

1988

Das sportliche Jahr begann mit einer Nikolaus-Gaudirallye, die ebenso neu im Programm war, wie der langjährige Höhepunkt, das Slalom-Wochenende in Augsburg, bei dem erstmals in der Vereinsgeschichte ein internationaler Slalom durchgeführt wurde.
Die Vereinsmeisterschaft wurde durch den Überraschungslauf, ein Dart-Turnier, entschieden, der bis heute zum VM-Standard gehört.
Trotz den "üblichen" hervorragenden Erfolgen der Vereinsmitglieder im DOP, der ADAC-Slalom-, und Bergmeisterschaft, hielt der Trend der schwindenden Starterzahlen an.

1987

Das Vereinsprogramm wurde insgesamt etwas reduziert, statt dem Autosalon standen wieder "kleinere" Aktivitäten, wie Findigkeitsfahrten, Geschicklichkeitsturniere und Ori's auf dem Programm. Das Hauptinteresse begann sich langsam immer weiter auf die VM mit ihren geselligen Veranstaltungen zu verlagern. Es kamen das Kleinkaliberschießen und das Minigolfturnier hinzu.
Unser Slalom-Fahrer Rainer Arnold war wieder sehr erfolgreich, gewann erneut die Südbayerische ADAC-Slalom-Meisterschaft, aber auch in der Rallye- und Bergmeisterschaft sowie im DOP (Donau-Ori-Pokal) konnten Erfolge verbucht werden.

1986

Die 2. Schreibtischori von Werner Fink erntete großes Lob und zählte mit dem Squash-Turnier erstmals zur VM, die jetzt in die Herren-, Damen- und Jugendwertung unterteilt wurde. Als eine der bereits üblichen VM-Veranstaltungen, führte der Vereinsausflug an den Alatsee.
Beim Autosalon trat der Verein groß auf. In Zusammenarbeit mit Radio Gong 2000 wurden Fahrradturniere und mehrere Gewinnspiele präsentiert. Als Gäste konnten wir unter anderem Eddi Hau, Harald Demuth und Niki Lauda begrüßen.
Nach der Sonderausgabe für den Autosalon übergab der langjährige CO-PILOT-Macher Theo Haimerl, der das Erscheinungsbild der Clubzeitung bis heute prägte, die Redaktion an das Gespann Käfer/Schmidt.
Auch die sportlichen Ergebnisse lesen sich gut: Rainer Arnold gewann die Südbayerische ADAC-Slalom Meisterschaft, den Deutschen Mobil-Slalom Pokal und belegte in zwei weiteren überregionalen Slalom-Meisterschaften einen der ersten drei Plätze, das Team Käfer/Rehkopf siegte in der A-Klasse des Donau Orientierungspokals.

1985

Bei der OMV wurde das neue Club-Emblem vorgestellt, das bis heute noch den CO-PILOT ziert.
Die junge "Club-Aktiv" Meisterschaft wurde in die Vereinsmeisterschaft integriert, die heutige VM war geboren und erfreute sich reger Teilnahme. Erster Vereinsmeister nach diesem Modus wurde übrigens Wolfgang Elster.
Erstmals ist es der Vorstandschaft gelungen, einen Hauptsponsor für den Verein zu finden, die Firma Nokia. Sie unterstützte den MSC ´12´ auch bei "seinem" zweiten Autosalon Anfang März, der zur wichtigsten, da repräsentativsten Veranstaltung wurde. Begleitend dazu erschien die erste CO-PILOT Sonderausgabe.
Im Laufe des Jahres wurde der Tannengarten zum neuen Clublokal.
Der erste Grundstein der Jugendarbeit wurde bei den Poli-Seifenkistl-Rennen gelegt, an denen sich die Familien Wallner und Haimerl beteiligten.
Man erinnert sich seiner "Wurzeln" und geht eine Partnerschaft mit dem S-Club der Sparkasse München ein.

1984

Zur Mobilisierung der Mitglieder beschließt die Vorstandschaft die Einführung einer Freizeitmeisterschaft, die sich schon bald zu dem "Renner" entwickelte. Veranstaltet wurden das Rennrodeln am Königssee, die Fußgängerrallye in der Aubinger Lohe, das Gokart-Rennen in Garching, das Sommerrodeln am Schliersberg, eine Radl-Rallye, eine Schnitzeljagd, ein Bowling-, ein Schafskopf- und ein Tischtennisturnier.
Der Vereinsausflug nach Zauchensee zählte ebenfalls zu dieser Meisterschaft.
Das 15-jährigen Bestehen des MSC ´12´ wurde gekrönt mit dem Auftritt beim Münchener Autosalon im Messegelände Ende April. Dort hatte der Verein die Gelegenheit, sich einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und zahlreiche Gespräche mit motorsportinteressierten jungen Leuten zu führen.
Übungs- und Einstellfahrten boten wieder preiswerte Trainingsmöglichkeiten für Slalom- und Rallyefahrer, das Geschicklichkeitsturnier und eine Findigkeitsfahrt wurden erfolgreich durchgeführt. Drückende Enge am Sportfahrerstammtisch und beste Ergebnisse signalisierten einen deutlichen Aufschwung.

1983

Das Team Mühlpointner/Haimerl übernahm die CO-PILOT-Redaktion.
Aus der Feder von Helmut Zechmeister entstand das Vereinsmaskottchen, der "Zwölfi", der den Verein bis heute bei allen Gelegenheiten begleitet.
Beim Vereinsausflug nach St. Johann in Tirol konnten erstmals Spielkarten-OK's neben einer Rodelbahn gefunden werden.
Heiner Thalmayer startete mit seiner 9. gleichzeitig seine letzte Radl-Rallye, wieder im PEP in Neuperlach.
Während die bewährten Veranstaltungen beibehalten wurden (Winter-Ori, Geschicklichkeitsturnier u. -slalom, Slalom, Mini-Ori), wurden neue ins Leben gerufen, um weitere Mitglieder zu aktivieren. Insbesondere mit Übungs- und Einstellfahrten wurden dem Nachwuchs Möglichkeiten geboten, sein fahrerisches Können zu verbessern, ohne persönliche und finanzielle Risiken eingehen zu müssen. Mit mehreren neuen Mitgliedern, die schnell gute Erfolge erzielten, zeichnete sich bis zum Jahresende ein hart erarbeiteter Erfolg ab.

1982

In den Sparten Slalom und Ori kamen die neuen Vorstandsmitglieder Jörg Wacha und Hans Lang zum Einsatz.
Der Vereinsausflug führte nach Neukirchen am Großvenediger. Der CO-PILOT erschien mit der Ausgabe 3.82 erstmals in farbigem Umschlag.
Nachwuchssorgen und geringer werdende Starterzahlen plagten die Vorstandschaft. Immer schwieriger werdende Bedingungen im Motorsport riefen verschiedene Aktivitäten auf den Plan: Eine Findigkeitsfahrt zu Gunsten des ASB brachte einen Reinerlös von 5.000 DM und auch die Radlrallye machte den MSC ´12´ dank viel persönlichem Einsatz der Mithelfer und der Unterstützung des PEP-Neuperlach einem breiteren Publikum bekannt. Bei einer Mini-Ori wurde der vereinsinterne Nachwuchs gefördert.

1981

Von Paul Heinrich übernahm Rainer Wach die Redaktion des CO-PILOT und formte maßgeblich dessen Erscheinungsbild. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 30 DM erhöht.
Ein erstmals durchgeführter Nachtskilauf in Bad Wiessee zog neben ein paar blauen Flecken auch eine feucht-fröhliche Nacht nach sich.
An die hervorragende Bewirtung beim Vereinsausflug nach Unterweißenbach / Oberösterreich denkt sicher jeder Teilnehmer gerne zurück.

1980

Auf vielseitigen Wunsch der jüngeren Vereinsmitglieder wurde eine Nachwuchswertung für Orientierungsfahrer eingeführt. Der MSC ´12´ München, der MC Neuhausen, die Scuderia Magra und der MSF Freising zeichneten hierfür verantwortlich. Dies brachte der nun schon traditionellen Winterori einen Starterrekord von 114 Teilnehmern.
Die gute Zusammenarbeit beim Faschingsball mit dem MC Neuhausen konnte wiederholt werden.
Glanzvoller Höhepunkt des Jahres war die 10-Jahres-Feier im Penta-Hotel am 01.03.1980. Lobende Worte aus dem Munde des ADAC-Sportleiters Wilhelm Lyding und internationale Stars, moderiert von Michael Hagemann, dazu der festliche Rahmen und das prachtvolle Büffet ließen den Abend für die ca. 300 Gäste zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Natürlich musste auch der Vereinsausflug im Jubeljahr etwas besonderes sein. Von der Gespensterfahrt zur Burg Falkenfels mit der nächtlichen Fußgängerrallye schwärmen auch heute noch zahlreiche Mitglieder.
Gute Erfahrungen aus dem Vorjahr gaben Anlass, das 2. Grillfest wieder im Hirschgarten zu starten.
Auch im sportlichen Bereich waren wir erfolgreich. Mit Heinrich/Heidenblut bei den ADAC-Gaupokal Ori's, Heinrich Christ beim ADAC-Gauturnier und Jürgen Heise bei den Oberlandrunden-Ori's wurden wieder einige Listen von den Aktiven des Clubs angeführt.

1979

Die Winterori lockte bereits 82 Starter in die Gegend um Fürstenfeldbruck und auch die WP 4 für die Rallye Bavaria wurde zu aller Zufriedenheit ausgerichtet.
Ein erneuter Wechsel des Vereinslokals stand an: Der "Goldene Hirsch" wurde gefunden, der den Verein lange begleitete. Der CO-PILOT erschien erstmals mit einer Faschings-Ausgabe.
Bei zwei Kinderfahrradturnieren konnte Heiner Thalmayer 141 und 176 Teilnehmer verzeichnen. Vereinsslalom, Geschicklichkeitsturnier und das Kriterium standen ebenso im Kalender, wie die Jahresschlussfeier und die Siegerehrung der Oberlandrunde. Die rege Teilnahme in den verschiedenen Meisterschaften ergab das in der Vereinsgeschichte einmalige Ergebnis von 1302 Starts in einem Sportjahr.
Mit Rudolf Lutz und Emil Köbele stellte der MSC ´12´ die Sieger im ADAC-Gaupokal für Orientierungsfahrten, Wunibald Hieber war der beste Orifahrer der Oberlandrunde.

1978

Schon am 15.01. war der motorsportliche Winterschlaf vorbei: zur ersten Winterori wurden 63 Starter begrüßt.
Neu eingerichtet wurde der monatliche Sportfahrerstammtisch im Vereinslokal "Westendhalle". In Zusammenarbeit mit dem MC Neuhausen wurden der Faschingsball und zwei Fußball-Freundschaftsspiele organisiert.
An Pfingsten stellte Paul Heinrich den ersten Drei-Tages-Ausflug auf die Beine, der nach Victorsberg in Vorarlberg führte.
82 Starter beim Turnier und 117 beim zweiten (Renn-) Slalom waren der Lohn für zwei harte Arbeitstage. Bei der Jahresschlussfeier wurden insgesamt 1028 Starts mit 78 Pokalen belohnt.

1977

Im März wurde eine erste "Winter-Rallye" ausgerichtet, die bei den Teilnehmern sehr gut ankam, ähnlich wie die erste Radl-Rallye im Juni, die 118 Strampler an den Start lockte. Erfolgreich über die Bühne gingen auch das Geschicklichkeitsturnier, das zum ADAC-Gaupokal gewertet wurde und der erste MSC ´12´ - Slalom. Obwohl der Verein hier motorsportliches Neuland betrat, wurde der Slalom von den 119 Teilnehmern gehörig gelobt.
Die alljährliche Orientierungsfahrt am 1. Oktober zog 85 Starter an, nachdem dieser Veranstaltung 3 Prädikate verliehen wurden: ADAC-Gaupokal, Lauf zur Oberlandrunde (der der Verein zwischenzeitlich beigetreten war) und Sportfahrer-SHC-Pokal.
Die sportlichen Ergebnisse konnten sich sehen lassen: 15 Teilnehmer beim ADAC-Gaupokal und 22 bei der Oberlandrunde (beide Meisterschaften wurden von Dieter Hilsch gewonnen), ferner 105 und 70 bei den Sport- und Clubmeisterschaften des MSC ´12´. Berichte und Ergebnisse ließen den CO-PILOT bereits auf 56 Seiten anwachsen.

1976

In einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde nach langen Diskussionen beschlossen, den Verein dem ADAC als Dachorganisation zu unterstellen. Am 20.02.1976 erfolgte die Anerkennung als ADAC-Ortsclub und seitdem heißt der Verein: "MOTORSPORTCLUB ´12´ e.V. im ADAC".
Für die zahlreichen Aktiven wurden Sportmeisterschaften eingeführt, aufgeteilt in S1 (Turnier & Slalom), S2 (Gaudi-, Bildersuch- und Findigkeitsfahrten) und S3 (Orientierungsfahrten).
Den größten Erfolg in der damaligen Vereinsgeschichte brachte am 01.05.1976 die Fahrt zu Gunsten der "Aktion Rettungswagen" mit 177 Fahrzeugen und ca. 450 teilnehmenden Personen. Bei der Siegerehrung im Pschorr-Keller konnte den Vertretern des Arbeiter-Samariter-Bundes vor 600 anwesenden Personen ein Scheck mit dem Reinerlös von 10.053 DM überreicht werden.
Durch 45 Neuzugänge konnte die Schallmauer von 100 Mitgliedern durchbrochen werden.

1975

Das neue Jahr begann mit dem bereits traditionellen Faschingsball. Die motorsportliche Entwicklung ging steil aufwärts: 82 Starter beim Geschicklichkeitsturnier, 54 bei der Pokalfahrt. Insgesamt starteten unsere Mitglieder bei 65 verschiedenen Veranstaltungen 310 mal.
Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt zu Gunsten der "Aktion Rettungswagen", bei der 137 Starter von einer hervorragenden Organisation beeindruckt waren. Der Reingewinn in Höhe von 1.255 DM wurde dem Arbeiter-Samariter-Bund gespendet.
Eine der wichtigsten Neuerungen des Jahres war die Vereinszeitung, der CO-PILOT, der erstmals unter der Leitung von Paul Heinrich erschien.

1974

Dank der Bemühungen der Vorstandschaft war es am 15.03.1974 soweit: "MOTORSPORTCLUB ´12´ MÜNCHEN e.V." lautet die Eintragung im Vereinsregister beim Amtsgericht München.
Das erste "Wagenturnier" war mit 55 Startern ein voller Erfolg. Erstmals wurde auch ein Geschicklichkeitsslalom durchgeführt, der mit 97 Startern das bis dahin beste Ergebnis erzielte, so dass diese Veranstaltung bis 1983 einen festen Platz im Terminkalender des Vereins hatte. Erneuter motorsportlicher Höhepunkt war die Pokalfahrt.

1973

Der Frühling und Frühsommer standen ganz im Zeichen der "Heimatfahrt", einer Gelegenheit für manchen Mitglieder, ihre oberbayerische Heimat kennen zu lernen. Bei der alljährlichen Mitgliederversammlung wurde der Antrag eingereicht, den MSC ´12´ ins Vereinsregister eintragen zu lassen.

1972

Durch 32 Neuzugänge wuchs der MSC ´12´ bis zum Jahresende auf 85 Mitglieder an. Nach einer erneut durchgeführten Wohltätigkeitsfahrt konnte dem BRK eine Spende von 700 DM überreicht werden.

1971

Erstmals in der jungen Vereinsgeschichte wurde ein Faschingsball veranstaltet. Wie auch in den späteren Jahren üblich, verließen die meisten erst im Morgengrauen den Gauditempel.
Die erste "Heimatfahrt" zu Gunsten der "Aktion Sorgenkind" brachte einen Reinerlös von 300 DM.
Die "Pokalfahrt", ein langjähriger Höhepunkt im Ori-Bereich, wurde ins Leben gerufen.

1970

Am 01.01.1970 trat die beschlossene 1. Satzung in Kraft. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 5 DM pro Jahr festgelegt. Als Vereinslokal wurde die Gaststätte des ESV München-Freimann gefunden.
Vier sog. "Zwölferrallyes" wurden veranstaltet, darunter der Zwei-Tages-Ausflug nach Furth im Wald. Der Verein zählte bereits 44 Mitglieder.

1969

Am 15.11.1969 organisierten Mitarbeiter der Zweigstelle 12 der Städtischen Sparkasse München im Raum Starnberg eine leichte Orientierungsfahrt. Bei der Siegerehrung wurde der Gedanke "Motorsportclub" laut, der am 29.11.1969 verwirklicht wurde: 23 Motorsportfreunde trafen sich in der Gaststätte "Schwabinger Eck", von denen sieben das Gründungsprotokoll unterschrieben und riefen den MOTORSPORTCLUB ´12´ MÜNCHEN ins Leben. Zum ersten Vorsitzenden wurde Herbert Hofbauer gewählt.

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