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Rallyesport & Rallyesprint

Rallyesport

Rallyefahrer zählen zu den Zehnkämpfern in der Motorsportszene. Durch die Streckenführung bei Rallyeveranstaltungen wird von allen Fahrern ein Maximum an Flexibilität ihres Könnens abverlangt. Wertungsprüfungen können in der Regel, anders als bei Rundstreckenrennen, nicht trainiert werden. Während einer Besichtigungsrunde im Rahmen der Veranstaltung muss sich der Fahrer die Strecke einprägen. Mit Hilfe des Co-Piloten, der alle Angaben des Fahrers in sein "Gebetbuch" überträgt, wird dann die Strecke während der Wertungsprüfungen dem Fahrer vorgelesen.

Rallyesport ist ein absoluter Teamsport. Nicht nur im Cockpit, sondern auch bei allen Helfern im Servicebereich ist ein Miteinander wichtig, und für einen Erfolg Grundvoraussetzung. Die Faszination des Rallyesportes sind die immer verschiedenen Fahrbahnbelege (Asphalt, Schotter, Eis und Schnee), die somit auch das Abstimmen eines Rallyefahrzeuges sehr schwierig machen. Aber auch das Zuschauen bei einer Veranstaltung macht immer wieder Spaß. Bei Rallyes ist man als Zuschauer immer ganz nah am Geschehen und bekommt somit die tolle Atmosphäre hautnah mit.

Einige Mitglieder des MSC '12' fahren aktiv mit zwei VW Golf einem Opel Corsa einem Opel Astra und einem Saab 900 mit Erdgasantrieb bei ausgesuchten Meisterschaftsläufen um Punkte und Plätze. Die Gruppe AT-G ist eine eigene Klasse, die an der Deutschen-Rallye-Challenge teilnimmt. Das Kürzel "AT-G" steht für "Alternativer Treibstoff-Gas" Diese ernstzunehmende Klasse (in den letzten zwei Jahren mehrere Top-Ten-Platzierungen in der Gesamtwertung der Deutschen-Rallye-Challenge) gibt es derzeit nur in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Andere Länder haben bereits Interesse bekundet.

Im Übrigen sitzen in jedem derzeit startendem AT-G-Fahrzeug mindestens ein "Zwölfi". Bisher waren das Irmi Krenn, "Knetschi" Knechtskern, Christian Görke, Detlef Burghammer, Hans-Erik Frank, Florian Wacha, Mathias Lucia, Sven Stacheter und Florian Kaiser.

Rallyesprint

Rallyesprint ist der Einstieg in den Rallyesport. Ein Rallyesprint besteht, im Unterschied zur Rallye, in der Regel nur aus einer Prüfung (meist ein Rundkurs), auf der mehrere Durchgänge auf Bestzeit gefahren werden. Des Weiteren ist es beim Rallyesprint freigestellt einen Beifahrer mitzuführen.

Seit 2007 gibt es eine vom ADAC ins leben gerufene Rallyesprint Ortsclub Teammeisterschaft. Die Teams bestehen bei dieser Meisterschaft aus min. 3 max. 4 Fahrern, deren Zeiten zusammen gewertet werden.

Aufgrund dieser neuen, sehr attraktiven Meisterschaft, werden auch wir ein solches Rallyesprint Clubauto aufbauen. Das Konzept steht bereits, jetzt geht es noch um die Umsetzung. Dies zeigt, dass der MSC '12' München jederzeit bereit ist, das Angebot für seine Mitglieder zu erweitern und hierfür auch investiert.

(derzeit noch im Aufbau!)

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